Also… Am besten fängt man mit dem Vokalsingen an. Dabei sucht man sich einen entspannten Ton aus, über den man dann a,e,i,o,u,ö,ä,ü singt. Nun nimmt man sich den Vokal heraus, den man selbst am gelungensten fand und versucht alle anderen genauso schön klingen zu lassen. Erfahrungsgemäß ist dabei das a immer am schwierigsten zu singen. Von daher würde ich empfehlen , sich dem a besser über das Obertonsingen zu nähern. Hierfür sucht man sich wieder eine entspannte Tonlage und beginnt nun, wie die Buddihistischen Mönche “aeiuieaüueiäao”… zu singen. Man spielt also mit dem Ansatzrohr herum, um die Stimmlippen dazu zu bringen, möglichst viele unterschiedliche “Saitenformen” herzustellen. So kann man ganz geziehlt die Stimmmuskulatur trainieren. Durch das Vokalsingen trainiert man ausserdem den Stimmsitz, die Obertönigkeit und eine gute Stütze. Außerdem macht das Vokalsingen die Muskulatur munter, kräftig und geschmeidig. Wenn einem das irgendwann nicht mehr genug ist , kann man dies ausdehnen auf Hoch-Tief Bewegungen. Dazu bemüht man das bewährte Glissando auf allen Vokalen. Dabei wird die Stimme vor die Aufgabe gestellt, den gleichen Klang in verschiedenen Höhen zu produzieren.
Nichts.